Herz öffnen!

Kein schöner Amt ist die neue Webshow auf Youtube, in der Projekte und Initiativen für Geflüchtete vorgestellt werden. Produziert wird das Format von Media Residents, dem Netzwerk für Menschen mit Publikationshintergrund. Jilet Ayse dealt offensichtlich geklaute Wartemarken gegen materielle und finanzielle Gegenleistungen in einem fiktiven Amt.

Daran, dass dies nicht ganz legal sein könnte, denkt sie nicht einmal. Sie fühlt sich als erfolgreich integriertes Mitglied der Gesellschaft, in dem sie die Wartezeit für alle anderen verkürzt und auch den Zuschauer an ihrem Wissen um Ansprechpartner und Anlaufstellen teilhaben lässt.

In der ersten Folge wird die Wilkommenskultur von Deutschland beleuchtet und aufgezeigt, wohin sich Newcomer wenden können.

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Diese Projekte und Initiativen der gelebten Willkommenskultur haben wir in der ersten Folge vorgestellt:

Videokurse von Migration Matters

Migration Matters ist eine preisgekrönte Initiative, die als Reaktion auf die Berichterstattung ZUR Flüchtlingskrise gegründet wurde. Mit Hilfe von Videokursen und Interviews soll differenzierter über Einwanderung gesprochen werden.

Mehr Infos:
migrationmatters.me und im Interview mit Alma.

Interaktive Karte: Refugees Welcome Map

Eine gute Anlaufstelle für Geflüchtete und Helfer ist die Refugees Welcome Map vom Verband für interkulturelle Arbeit. Sie zeigt die gesamte Infrastruktur für Flüchtlings-Hilfe und -Integration in Deutschland. Auch eigene Links und Initiativen können eingereicht werden.

Mehr Infos:
refugeeswelcomemap.de

Willkommenskultur Hamburg

Auf der gleichnamigen Plattform in Hamburg gibt es Informationen und Termine zur Einarbeitung, zur Intensivierung und zur Unterstützung der eigenen Arbeit, für den Know-how-Transfer und zur Vernetzung von Kulturschaffenden aus aller Welt.

Mehr Infos:
willkommenskultur-hamburg.de

Hip Hop Workshops Würzburg

Natürlich engagieren sich auch viele Jugendclubs und Musiker in der Flüchtlingshilfe. Die Workshops zu Breakdance, Beatboxing, Rap UND Musikproduktion richten sich sowohl an einheimische als auch an geflüchtete Jugendliche.

Mehr Infos:
auf Facebook

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Bis gleich!