Media Residents on Fire #MRonFire

Vom 30. August bis 1. September 2019 fand das Campfire Festival für eine bessere Gesellschaft statt. Eine bessere Gesellschaft? Da waren wir nicht nur on fire, sondern auch dabei! Was ihr verpasst habt, erfahrt ihr hier. 

Veranstaltet durch Correctiv.org wollte das Festival mit allen Interessierten gemeinsam über unsere Zukunft reden. Also über die Themen, die für das Zusammenleben nicht nur im Digitalen entscheidend sind und bleiben. Geboten wurde ein sehr umfangreicher Open Air Kongress mit mehr als 250 Programmpunkten. Von Workshops, über Vorträge bis hin zu Podiumsdiskussionen und Poetry Slams war alles dabei.

Programmauszug gefällig? Gern:

  • Rausch und Zorn: Studien zum autoritären Charakter
  • Poetry Slam für eine solidarische Gesellschaft
  • Journalismus von und für Geflüchtete
  • Journarrator als Projekt für den Umgang mit Hatespeech
  • Recherche und Visualisierung mit Google-Tools
  • Unbias the News. Warum Journalismus Vielfalt braucht
  • Rassismus in deutschen Stadien

Ihr habt die Veranstaltung verpasst? Halb so wild. Denn auf dem Blog der Rheinischen Post gibt es viele der einzelnen Programmpunkte zum Nachlesen

Unser Highlight war dabei das durch Amal! Berlin initiierte erste Netzwerktreffen von über 50 Exil-Medienschaffenden, die sich zu ihren Erfahrungen und Herausforderungen in der täglichen Arbeit ausgetauscht haben. 

Im Video kommt auch Resident Bastian zu Wort.

 

What happens at the Campfire Festival stays on Twitter

Warmup bei knapp 30 Grad

Samstag Mittag ging es für Bastian und Sebastian mit dem ICE von Berlin nach Düsseldorf. Noch nicht angekommen, wurde sich bereits schon mal warmgetwittert. Bei bestem Wetter warteten insgesamt 24 Stationen darauf, von den beiden besucht zu werden. Vor Ort waren unter anderem die Google News Initiative, die taz, Amnesty International, sowie die Redaktion der Rheinischen Post. Da die Media Residents fast überall zu Hause sind, haben wir vor Ort auch die tollen Menschen von Alex Berlin, und dem Flüchtling-Magazin getroffen. 

Einige Sessions wurden von Phil Ninh live zeichnerisch zusammengefasst. Die Themen waren wirklich vielfältig und leider hatten wir es nicht in die TikTok-Sessions geschafft. Und auch das Open Mic zum Düsseldorfer Aluminiumwerk haben wir verpasst, wollten es euch aber nicht vorenthalten. 

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Wenn euch das noch nicht genug war, findet ihr all unsere Tweets vom Campfire-Festival hier unter dem Hashtag #MRonFire

Insgesamt waren die Vorträge und Workshops sowie die  Gespräche mit den für eine bessere Gesellschaft engagierten Menschen und Institutionen die weite Reise definitiv wert. Wir haben neue Netzwerke geschmiedet und alte Bekannte wieder getroffen.

Und auch im nächsten Jahr sind wir sicher wieder am Start; mindestens auf Twitter …

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