Ferda Ataman ist von hier #vielfaltdurchlesen

Die Autorin und Journalistin Ferda Ataman hat sowohl Politikwissenschaften als auch Journalismus studiert. Dies spiegelt sich natürlich auch in ihrer Karriere wieder; Redenschreiberin des damaligen Ministers Armin Laschet, Mitgründerin der Neuen deutschen Medienmacher, Sprecherin der „Neuen Deutschen Organisationen“ sowie Kolumnistin auf Spiegel Online.

Von den persönlichen Vorteilen einer Journalistin mit Migrationshintergrund wie der sprachlichen, kulturellen und persönlichen Nähe zu den entsprechenden Communities (“Wenn es eine Zusatzqualifikation ist, dann sollte man das auch karriere-technisch nutzen.”), über die Gründung der Neuen Deutschen Medienmacher als NGO und der Denkfabrik Neue Deutsche Organisationen als Zusammenschluss von über 100 Projekten und Initiativen bis hin zu Veröffentlichungen in großen und kleinen Publikationen, geht es ihr um Aufmerksamkeit für gesellschaftlich relevante Themen.

Schluss mit Stereotypen

Für Deutschlands bunteste Literaturliste hat Ferda Ataman Imran Atayas Werk “Mein Name ist Revolution” (Verbrecher-Verlag) vorgeschlagen, das sowohl Liebesgeschichte ist als auch das migrantische Berlin portraitiert. Ausgerechnet ein Lottogewinn macht eine kommunistische Gastarbeiterfamilie in Kreuzberg zu Millionären. Mit dem Buch brach Ataya humorvoll mit so ziemlich jedem Vorurteil und sorgt so für längst überfällige Perspektiven in einer multikulturellen Land.

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„Gastarbeiter ist ein schräges Wort“

Ferda Ataman liest exklusiv für euch den aus ihrem Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!

Hört auf zu Fragen. Ferda Ataman ist #vonhier!

🤦🏻‍♀️ Gastarbeiter ist wirklich ein schräges Wort. Ferda Ataman, Gründerin der Plattform Neue deutsche Medienmacher, liest exklusiv aus ihrem Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu Fragen!“ (S. Fischer Verlag, bit.ly/vonhier_).Geht es noch schräger? Schreibt uns bis Sonntag, den 29. September 2019, typisch deutsche Wörter in die Kommentare, die euch verwirren, irritieren oder sogar Angst machen. Unter allen Einsendungen verlosen ein Exemplar von Ferdas Streitschrift zusammen mit ihrer Leseempfehlung „Meine Name ist Revolution“ von Imran Ayata.👉 5punkt3 – der Litraturpodcast #vielfaltdurchlesen, alle Folgen zum sehen, hören und mitdiskutieren auf media-residents.de/clicktree/#5punkt3

Gepostet von Media Residents am Donnerstag, 26. September 2019

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